Die Frosch-Girls werden ihrer Reputation gerecht und gewinnen die Spiele gegen WSV Basel und WK Thun ohne Probleme. Erstaundlich dabei, noch vor einem Jahr wäre ein Sieg gegen den WSV Basel zudem noch in dieser Höhe eine Sensation gewesen.
Während den letzten drei Jahre dominierten das Team vom SC Horgen und die Frauen vom WSV Basel das Schweizer Wasserball nach belieben. Drei Mal standen sich diese Teams im Play-off Final gegenüber, wobei die Zürcherinnen zwei Mal die Nase vorn hatten. In diesem Jahr stellen die Baslerinnen nach einigen Rücktritten ein stark verjüngtes Team, welches noch nicht an die Erfolge der letzten Jahre anknüpfen kann. Ägeri dagegen spielt auch in diesem Jahr mit einem nahezu unveränderten Stamm. Ergänzt mit einigen jungen Nachwuchspielerinnen kommen die Frosch-Frauen so zu einem klaren 20:8 Sieg gegen das neue Basel. Tagsdarauf stand die Reise in Berner Oberland zum WK Thun auf dem Programm. Nach der langen Fahrt bekundeten die Ägererinnen allerdings etwas Startschwierigkeiten. Das erste Viertel fiel mit 3:5 zu Gunsten der Gäste noch relativ knapp aus. Danach steigerten sich die Zentralschweizerinnen. Bis Spielende liessen sie nur noch ein einziges Gegentor zu. Für die Tore sorgten derweil die Geschwister Rebecca und Fabienne Müller mit zusammen 9 Toren. Letzendlich fuhren die Frösche mit einem 4:18 Erfolg und zwei weiteren Punkten im Gepäckt zurück ins Ägerital. SC Frosch Ägeri : WSV Basel 20:8 (7:3, 5:2, 5:2, 3:1) Hallenbad Leimbach Ägeri mit: 1 Nadine Iten, 2 Sarah Iten (3), 4 Sarah Köster (5), 5 Rebecca Müller (1), 6 Carol Flückiger, 7 Jessica Blattmann, 8 Fabienne Müller (4), 9 Muriell Quiquerez (1), 10 Petra Müller (4), 12 Jill Kramer (1), 13 Tamara Iten WK Thun : SC Frosch Ägeri 4:18 (3:5, 1:6, 0:5, 0:2) Strandbad Thun Ägeri mit: 1 Nadine Iten, 2 Sarah Iten, 4 Sarah Köster (1), 5 Rebecca Müller (4), 7 Jessica Blattmann, 8 Fabienne Müller (5), 9 Muriell Quiquerez (3), 10 Petra Müller (3), 12 Jill Kramer (2), 13 Tamara Iten |
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