Die U16 Aquafrösche siegen gegen Lausanne mit 13:9 und qualifizieren sich im letzten Spiel der regulären Meisterschaft direkt für's Halbfinale der Final6.
Im Vorfeld wurde viel gerechnet und spekuliert. Trotz Tabellenführung: ein Sieg gegen den Tabellenzweiten Lausanne musste her, um das Fundament fertig zu betonieren. «Das wird eine enge Kiste», analysierte ein interessierter Zuschauer treffend, denn nur 2 Punkte trennten den Erstplatzierten vom Viertplatzierten.
Pünktlich um 15:00 pfiff der Unparteiische Barnabas Revesz das Spiel am Sonntag im gut gefüllten Ägeribad an. Das Spiel startete mit einem Paukenschlag. Gleich zweimal zimmerten die vor Kraft und Zuversicht strotzenden Gastgeber den Ball an das Gehäuse der Westschweizer. Das Tempo war sehr hoch, überforderte aber bis zum Schluss weder Aquastar noch Lausanne. Den begeisterten Zuschauern wurde allerbeste und faire Wasserballkunst serviert. Im Angriff zeigten die Seebuben viel Fantasie und Biss und in der Verteidigung arbeiteten die Aquafrösche konsequent und solidarisch.
Bis zur Halbzeit resultierte ein Vorsprung von 5:4. Aquafrosch legte in der zweiten Spielhälfte weiter vor und siegte am Schluss verdient mit 13:9. Beide Trainer waren nach dem Spiel überglücklich. «Ich gratuliere dem Team herzlich für den Sieg und die direkte Qualifikation» kommentierte Gergely Fülöp. «Ich bin dankbar, für was ich heute erleben durfte. Das Team hat Charakter, Dynamik und Leistungswille gezeigt.» lobte auch Adam Ferency die Jugendlichen
Bericht: Markus Hofer