Die U16 Aquafrösche holten sich am vergangenen Wochenende vom 6. und 7. Juni am U16 Final-6 in Lugano die Goldmedaille! Herzliche Gratulation!
Im Halbfinale am Samstagabend trafen die Jungs auf Lausanne Aquatique und dominierten die Partie von der ersten Minute an. Mit einem starken Auftaktviertel (5:2) legten sie den Grundstein für einen ungefährdeten 18:7-Sieg.
Das Finale am Sonntagmorgen gegen die Lugano Sharks gestaltete sich anspruchsvoller. Die Gastgeber starteten druckvoll und führten nach dem ersten Viertel mit 4:2. Doch die Aquafrösche liessen sich davon nicht beirren, kämpften sich Schritt für Schritt zurück ins Spiel und glichen im dritten Viertel aus. Das letzte Viertel gehörte dann unseren Aquafröschen – mit 5:0 sicherten sie sich den Turniersieg und gewannen das Finale mit 11:6.
Ein verdienter Turniersieg und eine starke Teamleistung über beide Spiele hinweg.
Herzliche Gratulation an die gesamte Mannschaft und die Coachs Geri Fülöp und Adam Ferency!
Was die U10-Wasserballer an den Schweizer Meisterschaften in Basel zeigten, war weit mehr als Sport – es war fast ein kleines Wunder im Wasser. Die Spiel- und Trainingsgemeinschaft von Aquastar und Frosch Ägeri sicherte sich den hervorragenden 3. Schlussrang und schrieb damit Geschichte.
Mit einem Auftaktsieg gegen Bern gelang ein solider Start ins Turnier. Gegen Carouge erkämpften sich die jungen Aquafrösche ein Unentschieden, mit Kampfgeist, klugen Pässen und viel Übersicht. Im dritten Spiel gegen Horgen mussten sie zwar eine Niederlage hinnehmen, doch bewiesen sie Charakter und liessen sich nicht entmutigen. Am Schluss war es das insgesamt bessere Torverhältnis, das ihnen den verdienten Einzug ins kleine Finale sicherte.
Dort drehten die Jungtalente noch einmal richtig auf– erneut gegen Carouge. Während andere Teams mit 14 bis 16 Spielern antraten, waren die U-10 Wasserballer mit lediglich 8 Nachwuchstalenten am Start und genau diese acht zauberten. Sie spielten mit Leidenschaft, Fantasie und einer bewundernswerten Entschlossenheit. Immer wieder liessen sie den Ball wie von Zauberhand durch das Wasser tanzen und verzauberten mit ihrem Auftritt das Publikum. Der klare 6:2 Sieg im kleinen Finale war deshalb mehr als nur ein Erfolg. Trainer Adam Ferenczy war begeistert: „Die Bronzemedaille war der verdiente Lohn für einen Auftritt voller Magie. Dieser 3. Platz fühlt sich an wie Gold“.
Bericht: Markus Hofer
Am Samstag, 30.5.2026 fand das Final-8 im Freibad Käpfnach in Horgen statt. Die besten 8 Teams der Meisterschaft 2025/26 begegneten sich zum Finalturnier und die U12-Aquafrösche holten sich verdient die Bronzemedaille.
Aus den 4 regionalen Gruppen hatten sich jeweils der Erst- und der Zweitplatzierte qualifiziert.
So trafen sich die Teams aus Nyon, Lausanne, Kreuzlingen, Frauenfeld, Bern, Horgen und Aquastar/SCFA zum meisterlichen Kräftemessen. Horgen trat mit zwei Teams aus dem Nachwuchs an. Mit den U-12 Dolphins ging sogar ein reines Damenteam an den Start.
Am Beckenrand der Spiel- und Trainingsgemeinschaft von Aquastar und Frosch Ägeri standen wie immer die beiden Trainer Gergely Fülöp und Adam Ferency.
Aquastar U12 – Lausanne Aquatique U12 8:3
Um 13:00 ging es los. Im ersten Spiel des Tages erwischte unser Team einen hervorragenden Start gegen Lausanne. Mit konzentrierter Verteidigung, grossem Einsatz und schönen Kombinationen im Angriff konnte sich Aquafrosch früh absetzen. Die Mannschaft kontrollierte das Spiel über die gesamte Distanz und feierte einen verdienten 8:3-Erfolg gegen Lausanne Aquatique.
SC Horgen Dolphins U12 – Aquastar U12 8:2
Im zweiten Spiel wartete mit dem Gastgeber SC Horgen Dolphins ein starker Gegner. Aquastar ging früh in Führung und zeigte über die gesamte Partie grossen Einsatz, Kampfgeist und Teamzusammenhalt. Trotz vieler guter Aktionen gelang es nicht, den Rhythmus der Gastgeber zu brechen und das Spiel endete mit einer 2:8-Niederlage.
Das Resultat spiegelt jedoch nicht vollständig die Leistung unserer Mannschaft wider. Unsere Spielerinnen und Spieler kämpften bis zur letzten Minute, unterstützten sich gegenseitig und sammelten wertvolle Erfahrungen gegen einen sehr starken Gegner. Dabei trat Aquafrosch mit einer deutlich jüngeren und körperlich kleineren Mannschaft an.
Nyon U12 – Aquastar U12 3:4 n.P.
Im dritten und letzten Spiel des Turniers zeigte die Mannschaft nochmals ihren grossen Charakter. Nach einem hart umkämpften Spiel stand es nach der regulären Spielzeit 1:1. Im anschliessenden Penaltyschiessen bewahrten unsere Spieler die Nerven und sicherten sich mit einem 4:3-Erfolg die Bronzemedaille!
Besonders hervorzuheben ist die Leistung unseres Torhüters Daniil Stolypko, der über das gesamte Turnier hinweg herausragend spielte. Mit zahlreichen wichtigen Paraden gab er der Mannschaft jederzeit Sicherheit und war ein entscheidender Faktor für den Erfolg des Teams. Seine starken Leistungen wurden verdientermassen mit der Auszeichnung als bester Torhüter des Turniers belohnt.
Ein besonderes Lob verdient auch Christopher Fülöp, der jüngste Spieler unseres Teams. Im kleinen Finale zeigte er eine beeindruckende Leistung, erzielte das wichtige Tor in der regulären Spielzeit zum Ausgleich und verwandelte später einen entscheidenden Penalty im Shootout. Mit seinem Mut, seiner Entschlossenheit und seinem Einsatz wurde er verdient zum besten Spieler des kleinen Finales gewählt.
Beide Trainer waren sind einig nach dem Spiel: «Wir sind unendlich dankbar mit diesem Team unterwegs zu sein und sind sehr stolz auf jeden einzelnen Spieler. Das sehr junge Team hat seine Feuerprobe mehr als nur bestanden und ist ein Versprechen für die Zukunft». Geri und Adam bedanken sich bei der gesamten Mannschaft für die harte Arbeit, den Fleiss und das Engagement während der gesamten Saison bedanken.
Am kommenden Wochenende finden die Finaltuniere der U-10 in Basel und das der U-16 in Lugano statt.
🥉💙 Aquafrosch U12 – wir sind stolz auf euch!
Originalbericht: https://aquastarwaterpolo.ch/2026/06/die-u-12-nachwuchs-wasserballer-von-aquastar-kroenen-die-saison-mit-einer-bronce-medaille/
Die U16 Aquafrösche siegen gegen Lausanne mit 13:9 und qualifizieren sich im letzten Spiel der regulären Meisterschaft direkt für's Halbfinale der Final6.
Im Vorfeld wurde viel gerechnet und spekuliert. Trotz Tabellenführung: ein Sieg gegen den Tabellenzweiten Lausanne musste her, um das Fundament fertig zu betonieren. «Das wird eine enge Kiste», analysierte ein interessierter Zuschauer treffend, denn nur 2 Punkte trennten den Erstplatzierten vom Viertplatzierten.
Pünktlich um 15:00 pfiff der Unparteiische Barnabas Revesz das Spiel am Sonntag im gut gefüllten Ägeribad an. Das Spiel startete mit einem Paukenschlag. Gleich zweimal zimmerten die vor Kraft und Zuversicht strotzenden Gastgeber den Ball an das Gehäuse der Westschweizer. Das Tempo war sehr hoch, überforderte aber bis zum Schluss weder Aquastar noch Lausanne. Den begeisterten Zuschauern wurde allerbeste und faire Wasserballkunst serviert. Im Angriff zeigten die Seebuben viel Fantasie und Biss und in der Verteidigung arbeiteten die Aquafrösche konsequent und solidarisch.
Bis zur Halbzeit resultierte ein Vorsprung von 5:4. Aquafrosch legte in der zweiten Spielhälfte weiter vor und siegte am Schluss verdient mit 13:9. Beide Trainer waren nach dem Spiel überglücklich. «Ich gratuliere dem Team herzlich für den Sieg und die direkte Qualifikation» kommentierte Gergely Fülöp. «Ich bin dankbar, für was ich heute erleben durfte. Das Team hat Charakter, Dynamik und Leistungswille gezeigt.» lobte auch Adam Ferency die Jugendlichen
Bericht: Markus Hofer
Die Nachwuchsspieler der U14 und U16 Spielgemeinschaft blicken auf ein erfolgreiches Wochenende zurück.
Das Team der U16 reiste am Freitagabend nach Basel und am Samstag zum Spitzenspiel gegen Carouge in die Westschweiz. Gegen den SV Basel setzte sich unsere Mannschaft im Gartenbad Eglisee souverän mit 4:30 durch. Der Start in die Samstagspartie gegen Carouge Natation gelang nicht nach Mass. Danach übernahm Aquafrosch das Spieldiktat im Hallenbad Pervenches und führte bis zur Spielmitte mit 3:10. Nach einem ausgewogenen 3. Viertel beeindruckten die Gäste im letzten Abschnitt mit Disziplin, Kampfgeist und Athletik. Unsere U16 siegt verdient mit 5:18.
Der Stab wurde in Carouge direkt weitergereicht an die U14. Die Gegner hiessen SV Basel und Lausanne Aquatique.
Die U14 bestätigt den Formanstieg der vergangenen Wochen und gewann beide Auswärtspartien in der Westschweiz mit 4:15 gegen Basel und 5:12 gegen Lausanne. Wir sammelten weitere wichtige Punkte für die Positionierung in den Playoffs.
Die beiden Chef-Trainer Adam Ferency (Aquastar) und Gergely Fülöp (SCFA) begleiteten die Samstagspartien vor Ort und stellten den Teams Bestnoten aus: «Wir sind stolz auf die mentalen und sportlichen Fortschritte. Die Kader sind breit abgestützt, die Mannschaften haben Spass und harmonieren».
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Kaum hat das Jahr begonnen und schon sichern sich die U16-Spielerinnen den Schweizermeistertitel!
In der neu gegründeten Spielgemeinschaft «3 Lakers» in der Kategorie U16 Damen standen drei Spielerinnen des SC Frosch gemeinsam mit Athletinnen aus den Vereinen Zug, Horgen und Aquastar im Einsatz.
Trotz nur weniger gemeinsamer Trainingseinheiten formierte sich rasch ein gut eingespieltes Team mit klaren Abläufen und einer starken Abstimmung im Wasser.
An zwei Turnierwochenenden absolvierten die 3 Lakers insgesamt sechs Spiele. Gegen die Teams aus Zürich sowie Nyon/Genf überzeugte die Spielgemeinschaft mit hohem Tempo, strukturierter Spielweise und effizientem Abschluss. Die Begegnungen mit Carouge/Lausanne/Lugano verliefen deutlich umkämpfter. In beiden Spielen bewies das Team Widerstandskraft und setzte sich letztlich durch.
Mit insgesamt 82 erzielten Toren bei lediglich 28 Gegentreffern unterstrich die Spielgemeinschaft ihre Dominanz in dieser Meisterschaft.
Vom SC Frosch waren Jolina Hund, Sharon Zweifel und Charlize Wild Teil des Teams. Gemeinsam mit ihren Teamkolleginnen durften sie sich am Ende verdientermassen über den Schweizermeistertitel freuen- herzliche Gratulation !
Ein grosser Dank gilt den beiden Trainern Norbert Kerschbaum und Ashkan Hesabian für ihre engagierte Arbeit mit dem Team.
Der SC Frosch ist stolz auf seine Nachwuchsspielerinnen und diesen starken Erfolg im Damenbereich.
Am Wochenende vom 8. und 9. November spielten die besten U16-Wasserballer der Schweiz in Kreuzlingen um den Meistertitel der Regionalteams. Mit dabei: sechs Spieler vom SC Frosch Ägeri, die als Teil der Region Zentral Ost (RZO) antraten.
Die Besten von Küsnacht, Zollikon, Winterthur, Horgen, Zug, Ägeri und Zürich im Team der Region Zentral Ost RZO. (Bild: zvg)
Die RZO-Trainer Gergely Fülöp und Radoslav Moldovanov rekrutierten den Kader aus den Wasserballclubs von Ägeri, Aquastar (Küsnacht/Zollikon), Winterthur, Horgen, Zug und Zürich. Nach Trainerempfehlung und mehreren Sichtungstrainings wurde am Montag, 3. November, das Aufgebot bekannt gegeben.
Sage und schreibe elf (von 14) Spielern von SC Frosch Ägeri und dem Spiel- und Trainingspartner Aquastar erarbeiteten sich das Ticket für das Turnier mit der RZO. Damit verbunden war die Gelegenheit, sich dem Trainer der Schweizer Nationalmannschaft – Benjamin Redder – zu empfehlen, der alle Spiele live verfolgte.
RZO gewann das erste Spiel gegen RZW deutlich (29:9) und erreichte am späteren Samstagabend ein Unentschieden gegen das starke RSR-Team (15:15). Das anschliessende Penalty-Schiessen gewannen die Romands knapp. Das RZO-Team packte am Sonntag gegen die Südschweizer (20:8) und im letzten Spiel gegen die Gastgeber ROS (21:8) das Tafelsilber aus und liess sich zwei weitere Siege notieren. Hinter den Westschweizern gewann das Team von RZO die Silbermedaille und platzierte sich vor dem Gastgeber, den Tessinern und den Nordwestschweizern.
Die Damen trafen am vergangenen Sonntag zum Saisonstart auf den WK Thun. Das Spiel war spannend und intensiv. Nach einem holprigen Beginn fand die Mannschaft gut ins Spiel und kämpfte entschlossen um jeden Ball. Jackie Kohli, eine erfahrene Nationalspielerin aus Kanada verstärkt das Team spürbar. Zusätzlich brachte die Partie eine besondere Note: Sophia Hug, ehemals SC Frosch, spielt neu bei Thun.
Trotz der 12:14-Niederlage sind das Team und Trainer Norbi sehr stolz auf diese Leistung. Besonders im Vergleich zur letzten Saison, in der die Begegnungen deutlich klarer verloren gingen (8:20 und 12:21).
Die ersten Eindrücke sind vielversprechend, und die Mannschaft blickt zuversichtlich auf die kommenden Spiele.
Hier gehts zur kurzen Reportage von Tele1 zum Saisoneröffnungsspiel der Damen. (unteres Video).